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Aktuell


Coordinamento donne della sinistra

FIZ-Dossier: Il lavoro del sesso è lavoro

ACHTUNG: Verschiebung Sprechstunde

Auf Mittwoch, den 30. April 2014, 15-17 Uhr

Neuer FIZ-Rundbrief

Neuer FIZ-Rundbrief Frauenhandel: Wenn Mütter betroffen sind

Prostitutionsverbot: NEIN

Ein Verbot kurbelt Menschenhandel an!

Sexarbeit ist Arbeit

Unsere Meinung zur aktuellen Debatte

Hinweise für Männer

Männer können Opfer von Frauenhandel unterstützen

Tätigkeitsfelder

Beratungsstelle für Migrantinnen

Die FIZ berät Frauen aus der Region Zürich, die als Sexarbeiterinnen und Cabaret-Tänzerinnen in Schwierigkeiten sind. Auch Migrantinnen, die von diversen Formen von Gewalt betroffen sind, Probleme mit dem Aufenthaltsrecht, und/oder Fragen zu Trennung und Scheidung haben, finden in der Beratungsstelle Unterstützung.
 

Makasi – Interventionsstelle für Opfer von Frauenhandel

In der zentralafrikanischen Sprache Lingala steht «makasi» für «stark». FIZ Makasi fördert die Stärken und Ressourcen von Frauen, die Opfer von Menschenhandel wurden und unterstützt sie, nach traumatischen Erfahrungen wieder Perspektiven zu entwickeln. Die Begleitung von Opfern von Frauenhandel verlangt spezialisiertes Wissen. Nebst Kriseninterventionen und psychosozialer Unterstützung bietet Makasi rechtliche Beratung und aufenthaltsrechtliche Abklärungen und organisiert eine sicherere Unterkunft sowie finanzielle Unterstützung. Eine gute Vernetzung mit anderen Organisationen, Fachpersonen und Behörden ist gewährleistet.
 

Bildung

Die FIZ schult Fachleute und weitere interessierte Kreise zu den Hintergründen von Frauenhandel und Frauenmigration und zeigt Handlungsansätze für den verbesserten Schutz von Migrantinnen auf. Die FIZ bringt ihr Fachwissen in Gremien ein und arbeitet in verschiedenen Kantonen an runden Tischen gegen Frauenhandel mit.
 

Politische Arbeit

Aus den Erkenntnissen, die in der täglichen Arbeit mit Migrantinnen gewonnen werden, entwickelt die FIZ Handlungsvorschläge für Behörden und Politik. Mit Kampagnen und Medienarbeit auf kantonaler, eidgenössischer und internationaler Ebene wird die Öffentlichkeit für die Situation gewaltbetroffener Migrantinnen sensibilisiert.