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Neue Studie

Arbeitsausbeutung im Kontext von Menschenhandel. Eine Standortbestimmung für die Schweiz

Neues Gesetz in Frankreich drängt Sexgewerbe in den Untergrund

Ein neues Gesetz in Frankreich sieht horrende Geldstrafen für Freier vor. Dies hat drastische Folgen für die Situation von Sexarbeitenden.

NZZ vom 19. März

NZZ vom 19. März Kleinstsalon in Zürich kämpft gegen bürokratische Hürden


What Do Sex Workers Want?

What Do Sex Workers Want? Jede und jeder hat eine Meinung zu Sexarbeit, aber was denkt Sexarbeiterin Toni Mac?

GAATW: Victim's Centered Approach

GAATW: Victim's Centered Approach Das NGO-Netzwerk GAATW hat Betroffene von Menschenhandel nach ihren Erfahrungen und Einschätzungen befragt. Hier gehts zu den Resultaten.

Rundbrief 57

Rundbrief 57
Die aktuelle Ausgabe über das Leben nach der Ausbeutung.

Tätigkeitsfelder

Beratungsstelle für Migrantinnen

Die FIZ berät Frauen aus der Region Zürich, die als Sexarbeiterinnen und Cabaret-Tänzerinnen in Schwierigkeiten sind. Auch Migrantinnen, die von diversen Formen von Gewalt betroffen sind, Probleme mit dem Aufenthaltsrecht, und/oder Fragen zu Trennung und Scheidung haben, finden in der Beratungsstelle Unterstützung.
 

Makasi – Interventionsstelle für Betroffene von Frauenhandel

In der zentralafrikanischen Sprache Lingala steht «makasi» für «stark». FIZ Makasi fördert die Stärken und Ressourcen von Frauen, die Betroffene von Menschenhandel wurden und unterstützt sie, nach traumatischen Erfahrungen wieder Perspektiven zu entwickeln. Die Begleitung von Betroffenen von Frauenhandel verlangt spezialisiertes Wissen. Nebst Kriseninterventionen und psychosozialer Unterstützung bietet Makasi rechtliche Beratung und aufenthaltsrechtliche Abklärungen und organisiert eine sicherere Unterkunft sowie finanzielle Unterstützung. Eine gute Vernetzung mit anderen Organisationen, Fachpersonen und Behörden ist gewährleistet.
 

Bildung

Die FIZ schult Fachleute und weitere interessierte Kreise zu den Hintergründen von Frauenhandel und Frauenmigration und zeigt Handlungsansätze für den verbesserten Schutz von Migrantinnen auf. Die FIZ bringt ihr Fachwissen in Gremien ein und arbeitet in verschiedenen Kantonen an runden Tischen gegen Frauenhandel mit.
 

Politische Arbeit

Aus den Erkenntnissen, die in der täglichen Arbeit mit Migrantinnen gewonnen werden, entwickelt die FIZ Handlungsvorschläge für Behörden und Politik. Mit Kampagnen und Medienarbeit auf kantonaler, eidgenössischer und internationaler Ebene wird die Öffentlichkeit für die Situation gewaltbetroffener Migrantinnen sensibilisiert.