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​Das neue FIZ-Magazin ist da!

​Das neue FIZ-Magazin ist da!

Das FIZ-Magazin Nr. 1 ist erschienen: «Frauenhandel. Brutal subtil.»

Frauenhandel sieht nur bedingt so aus, wie gemeinhin angenommen. Die übliche Vorstellung ist: Eine Frau wird brutal und mit Gewalt ausgebeutet und gezwungen, in der Sexarbeit zu arbeiten. Dieses Bild wird von den meisten Medien portiert und auch die Politik orientiert sich an diesem Stereotyp.


Das bedeutet: Alles, was nicht so aussieht, wird nicht als «echter» Frauenhandel wahrgenommen. Aber es gibt viele Formen von Frauenhandel und die Hintergründe sind komplex.

Um Betroffene adäquat zu schützen, ist es wichtig, Zusammenhänge zu erkennen. Frauenhandel ist brutal. Aber auch subtil.

Lesen Sie mehr darüber im FIZ Magazin Nr. 1:



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BeneFIZ-Konzert mit Knuth & Tucek

BeneFIZ-Konzert mit Knuth & Tucek

5. Dezember 2017 um 20 Uhr im Miller’s Studio in Zürich
Tickets: 100.- Solidaritätspreis/ 60.- Normalpreis

Sie sind bitterböse, zuckersüss, atemberaubend und Spezialistinnen für Gänsehaut: Das Kabarettistinnenduo Knuth und Tucek spielt ein Benefiz-Konzert zugunsten der FIZ Fachstelle Frauenhandel und Frauenmigration.

Hintersinnige Liedlinien umschmeicheln inhaltsfunkelnde Textkaskaden, sprühender Geist bewässert wunderliche Wortfelder, lachende Augen beweinen des Messerblickes Schärfe – alles hausgemacht und handgeschöpft – Bühnenkunst der unbeschreiblichen Art.
Sich für die Rechte und den Schutz von gewaltbetroffenen und ausgebeuteten Migrantinnen einzusetzen und gleichzeitig vor Lachen zu weinen (oder umgekehrt) war noch nie so einfach. Das dürfen Sie nicht verpassen!

Reservation per E-Mail: tickets@millers.ch (Reservationen per Mail sind erst gültig nach einer Bestätigung vom Miller's)
Telefonische Reservation: Tel +41 (0) 44 387 99 79

(Oder kaufen Sie Ihre Tickets direkt online).

Mehr Infos zu Knuth und Tucek: https://www.knuthundtucek.ch/de/home.html

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18. Oktober - Die Schweiz gegen Menschenhandel

18. Oktober - Die Schweiz gegen Menschenhandel

Vom 14.-21. Oktober 2017 fand in der Schweiz eine Woche gegen Menschenhandel statt.

Die Schweiz ist sowohl Ziel- als auch Transitland für Menschenhandel. Da Menschenhandel ein Verbrechen und eine Menschenrechtsverletzung ist, die meist im Verborgenen stattfindet, verfügt die Schweizer Bevölkerung nur über sehr limitierte Informationen zur Existenz und den verschiedenen Formen von Menschenhandel.

Der 18. Oktober ist der Europäische Tag gegen Menschenhandel. Rund um diesen Tag wurden schweizweit Veranstaltungen organisiert, um auf Menschenhandel aufmerksam zu machen. Wir brauchen die Hilfe der ganzen Bevölkerung um die Opfer zu identifizieren und ihnen die nötige Hilfe zukommen zu lassen.

Zusammen können wir dieses Verbrechen bekämpfen und die Opfer schützen. Ein Mensch ist keine Ware, die verkauft werden kann. Machen wir aus dem 18. Oktober das Symbol gegen Menschenhandel - auch in der Schweiz!

Am 18. November 2017 wurde auch in Bern ein Informationsbus eingehweiht. Der Infobus wird die breite Öffentlichkeit auf den Menschenhandel in der Schweiz aufmerksam machen. Der Informationsbus wird während eines Jahres in mehreren Schweizer Städten haltmachen.

Die FIZ organisiert den Auftritt des Infobusses in Zürich im Frühling 2018 - bleiben Sie dran für Updates!

Mehr Infos zu den Aktionswochen gegen Menschenhandel finden Sie hier: www.18oktober.ch
 



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Frauen, Reformation, und das Zürich von Heute

Frauen, Reformation, und das Zürich von Heute

Die FIZ realisiert zwei Projekte im Rahmen des 500 Jahre Reformations-Jubiläums

Im Rahmen des 500 Jahre Reformations-Jubiläums werden verschiedene kulturelle Projekte gefördert, um die Bedeutung der Reformation für das heutige Zürich in Erinnerung zu rufen und eine vielfältige Auseinandersetzung damit zu fördern.

Die FIZ beteiligt sich mit zwei Projekten: Ausgehend vom Gedanken, dass sich eine Gesellschaft nicht nur vom Zentrum, also etwa im Hinblick auf Wohlstand, Sicherheit, Bildung beschreiben lässt, sondern auch von den Peripherien Migration, Armut, Sexarbeit, richten zwei Projekte ihre Aufmerksamkeit auf die komplexen Ausschlussmechanismen und ihre Verbindung zur Ideologie Zwinglis und seiner Mitstreiter.


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