News&Events

www.istanbulkonvention.ch

www.istanbulkonvention.ch

Die FIZ fordert effektiven Zugang zu Schutz - auch für Migrantinnen in prekären (Arbeits-)Situationen. Diese und weitere Forderungen sind auf der Homepage der Plattform zur Istanbul-Konvention zu lesen.

Die Schweiz ist mit dem Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt - kurz Istanbul-Konvention - beigetreten. Damit verpflichtet sie sich zu umfassenden Massnahmen gegen geschlechtsspezifische und häusliche Gewalt und für die Gleichstellung der Geschlechter.

Diese Plattform informiert über die Konvention und deren Umsetzung in der Schweiz. 

Die geforderten Massnahmen der FIZ und anderer Netzwerkmitglieder sind hier zu finden.

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24. März 2018: Tagung zur Istanbul-Konvention von Post-Beijing Schweiz

24. März 2018: Tagung zur Istanbul-Konvention von Post-Beijing Schweiz

Die Jahrestagung 2018 der NGO-Koordination post Beijing Schweiz steht im Zeichen der Istanbul-Konvention des Europarates zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt.

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Bericht zur globalen Lage der Arbeitsausbeutung

Bericht zur globalen Lage der Arbeitsausbeutung

BTS und die Universität Sheffield weisen auf die prekäre Situation auf dem globalen Arbeitsmarkt hin.

Beyond Trafficking and Slavery (BTS) und die Universität Sheffield zeigen in ihrem Bericht die Schattenseiten der globalen Produktionsketten: Die Globalisierung versprach, Menschen weltweit aus der Armut zu befreien. Der Bericht zeigt allerdings ein anderes, höchst prekäres Bild: Mehrer hundert Millionen Menschen auf der Welt sind arbeitslos, mehr als 75% der Arbeitskräfte weltweit sind temporär oder informell angestellt.

Zur Studie



 

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​Das neue FIZ-Magazin ist da!

​Das neue FIZ-Magazin ist da!

Das FIZ-Magazin Nr. 1 ist erschienen: «Frauenhandel. Brutal subtil.»

Frauenhandel sieht nur bedingt so aus, wie gemeinhin angenommen. Die übliche Vorstellung ist: Eine Frau wird brutal und mit Gewalt ausgebeutet und gezwungen, in der Sexarbeit zu arbeiten. Dieses Bild wird von den meisten Medien portiert und auch die Politik orientiert sich an diesem Stereotyp.


Das bedeutet: Alles, was nicht so aussieht, wird nicht als «echter» Frauenhandel wahrgenommen. Aber es gibt viele Formen von Frauenhandel und die Hintergründe sind komplex.

Um Betroffene adäquat zu schützen, ist es wichtig, Zusammenhänge zu erkennen. Frauenhandel ist brutal. Aber auch subtil.

Lesen Sie mehr darüber im FIZ Magazin Nr. 1:



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BeneFIZ-Konzert mit Knuth & Tucek

BeneFIZ-Konzert mit Knuth & Tucek

Das feministische Furioso zugunsten der FIZ im Rückblick (inkl. Fotos).

Am 5. Dezember 2017 traten das Kabarettistinnenduo Knuth und Tucek zugunsten der FIZ im Miller's auf. Die Ränge waren voll, die BesucherInnen begeistert! Insgesamt kamen über 10'000 Fr. Spenden zusammen. Vielen herzlichen Dank für diese enorme Unterstützung!

Es war ein grossartiger und erfolgreicher Abend!

Mehr Infos zu Knuth und Tucek: https://www.knuthundtucek.ch/de/home.html

Fotos von Sabine Wunderlin ©














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18. Oktober - Die Schweiz gegen Menschenhandel

18. Oktober - Die Schweiz gegen Menschenhandel

Vom 14.-21. Oktober 2017 fand in der Schweiz eine Woche gegen Menschenhandel statt.

Die Schweiz ist sowohl Ziel- als auch Transitland für Menschenhandel. Da Menschenhandel ein Verbrechen und eine Menschenrechtsverletzung ist, die meist im Verborgenen stattfindet, verfügt die Schweizer Bevölkerung nur über sehr limitierte Informationen zur Existenz und den verschiedenen Formen von Menschenhandel.

Der 18. Oktober ist der Europäische Tag gegen Menschenhandel. Rund um diesen Tag wurden schweizweit Veranstaltungen organisiert, um auf Menschenhandel aufmerksam zu machen. Wir brauchen die Hilfe der ganzen Bevölkerung um die Opfer zu identifizieren und ihnen die nötige Hilfe zukommen zu lassen.

Zusammen können wir dieses Verbrechen bekämpfen und die Opfer schützen. Ein Mensch ist keine Ware, die verkauft werden kann. Machen wir aus dem 18. Oktober das Symbol gegen Menschenhandel - auch in der Schweiz!

Am 18. November 2017 wurde auch in Bern ein Informationsbus eingehweiht. Der Infobus wird die breite Öffentlichkeit auf den Menschenhandel in der Schweiz aufmerksam machen. Der Informationsbus wird während eines Jahres in mehreren Schweizer Städten haltmachen.

Die FIZ organisiert den Auftritt des Infobusses in Zürich im Frühling 2018 - bleiben Sie dran für Updates!

Mehr Infos zu den Aktionswochen gegen Menschenhandel finden Sie hier: www.18oktober.ch
 



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Frauen, Reformation, und das Zürich von Heute

Frauen, Reformation, und das Zürich von Heute

Die FIZ realisiert zwei Projekte im Rahmen des 500 Jahre Reformations-Jubiläums

Im Rahmen des 500 Jahre Reformations-Jubiläums werden verschiedene kulturelle Projekte gefördert, um die Bedeutung der Reformation für das heutige Zürich in Erinnerung zu rufen und eine vielfältige Auseinandersetzung damit zu fördern.

Die FIZ beteiligt sich mit zwei Projekten: Ausgehend vom Gedanken, dass sich eine Gesellschaft nicht nur vom Zentrum, also etwa im Hinblick auf Wohlstand, Sicherheit, Bildung beschreiben lässt, sondern auch von den Peripherien Migration, Armut, Sexarbeit, richten zwei Projekte ihre Aufmerksamkeit auf die komplexen Ausschlussmechanismen und ihre Verbindung zur Ideologie Zwinglis und seiner Mitstreiter.


Mehr Infos hier.

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